Samstag, 17. November 2012

Die weißen Elefanten sind müde…

...aber das kann man Ihnen auch nicht wirklich verdenken. Zumal sie sogar noch ein Java-Buch verschenken.

Mit der aktuellen Ausgabe des PHPMagazins, Ausgabe 1.2013, ist der dritte und letzte Teil der hier begonnenen Reihe „Elefanten auf Java“ erschienen. Die Reihe ist damit abgeschlossen und ich mich möchte mich für die eMails und die Anregungen (und natürlich auch für die Kritik) zu dem Thema bedanken. Auch wenn möglicherweise jetzt doch nicht alle PHP-Programmierer zu Java-Entwicklern werden sollten, freut es mich allen mitlesenden Elefanten wenigstens einen Einblick in diese Sprache gegeben zu haben.

Auch wenn sich hier im Blog in der Zwischenzeit deshalb nicht viel getan hat, (ich hatte das zwischenzeitlich kurz auf Google+ mitgeteilt) war ich also gar nicht sooo untätig. Immerhin hätten die erschienen Artikel ein gutes Dutzend längerer Blogbeiträge ergeben.

Es lohnt sich natürlich auch den letzten Teil zu lesen - selbst wenn man die beiden vorherigen Teile aus irgendeinem Grund verpasst haben sollte. Allein der Abschnitt über die „Code Conventions“ ist auf jeden Fall einen Blick wert, ehrlich. Und wenn nicht dieser Teil, dann ist bestimmt etwas anderes Interessantes im Artikel das man unbedingt gelesen haben sollte.

Reiseführer gefällig? Ein Exemplar „Einstieg in Java 7“ zu verschenken

Ich habe übrigens von Galileo Computing freundlicherweise zwei Bücher für meine Artikel als Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt bekommen. Das sehr umfangreiche Werk „Einstieg in Java 7“ habe ich leider nicht besprechen oder weiter erwähnen können. Aber ich kann dieses (eine) Exemplar wenigstens einem Interessierten hier über mein Blog zukommen lassen.
Das Buch ist inzwischen gut angekommen. Vielen Dank für das Interesse und viel Spaß mit dem Buch!
Der Elefant, der also noch ein wenig die Trampelpfade auf Java erkunden möchte und dazu einen umfassenden Reisebegleiter sucht, der kann mir bis zum 26.11. in einer Mail an stephan.elter(at)gmail.com  kurz schreiben warum ausgerechnet er das Buch benötigt. Und wer es am dringendsten braucht, dem sende ich es kostenfrei zu. Der Dank dafür geht übrigens an „Galileo Computing“.

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